Projekt 20 Jahre - 20 Orte

www.2020-sachsen.de

Internetprojekt zur Friedlichen Revolution im ehemaligen Bezirk Leipzig

 

Auf der Homepage www.2020-sachsen.de finden Sie Informationen, Fotos und zahlreiche Dokumente, die sich mit der Umgestaltung und den bedeutsamsten Ereignissen der Wendezeit beschäftigen. Machen auch Sie mit!

Was jetzt zu tun ist!

Kein Ort für Nazis!

Appell gegen Rechtsextremismus und Rassismus. Was jetzt zu tun ist!

Engagierte Projekte aus mehreren Bundesländern haben im Zuge der aktuellen Debatte um Rechtsterrorismus zehn Handlungsmöglichkeiten aufgeschrieben, die es ermöglichen, sofort, konsequent und nachhaltig gegen Rechtsextremismus vorzugehen.

Unterstützen Sie jetzt den Appell gegen Rechtsextremismus und Rassismus hier.

Demokratieerklärung

Eine Sammlung von Pressemitteilungen und Beiträgen zur Debatte um die Demokratieerklärung ("Extremismusklausel") finden Sie hier.

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Spendenkonto
GLS Gemeinschaftbank eG
Konto: 40 10 723 202
BLZ: 430 609 67

Inhaber: Netzwerk für Demokratische Kultur e.V.

„Gegen das Vergessen“ - zur Erinnerung an die Zwangsarbeit in Deutschland/ Sachsen zur Zeit des Nationalsozialismus

Öffnungszeiten: 14.07.2010 - 14.08.2010, 10 - 19 Uhr

Seit Mittwoch, 14.07.2010 zeigt das NDK in seinen Räumen die Ausstellung „Gegen das Vergessen". Sie ist Ergebnis eines Projektes, welches in Kooperation mit dem Eine Welt e.V. Leipzig und dem Verein Edinij Mir aus Samara (Russland) durchgeführt wurde. Sie informiert zum einen über das Thema Zwangsarbeit im Nationalsozialismus und zeigt zum anderen das Schicksal dreier russischer Frauen, die im Februar 2010 in Leipzig und Wurzen zu Gast waren, um ihre Geschichte zu erzählen, denn „Man muss erzählen, um selbst nicht zu vergessen und damit alle anderen nicht vergessen!“.

Da es Zwangsarbeit nicht nur im Nationalsozialismus gab, sondern auch in Russland so genannte „Gulags“ existierten, möchten wir die Ausstellung nutzen, um auch hieran zu erinnern. Zwei russische Freiwillige, die zur Zeit in Wurzen und Leipzig tätig sind, haben sich auf Spurensuche begeben und eine filmische Dokumentation erarbeitet, die wir ebenfalls zeigen.

Das Projekt wurde unterstützt durch die Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft. Der Eintritt ist frei, Spenden sind gern gesehen.

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