Projekt 20 Jahre - 20 Orte

www.2020-sachsen.de

Internetprojekt zur Friedlichen Revolution im ehemaligen Bezirk Leipzig

 

Auf der Homepage www.2020-sachsen.de finden Sie Informationen, Fotos und zahlreiche Dokumente, die sich mit der Umgestaltung und den bedeutsamsten Ereignissen der Wendezeit beschäftigen. Machen auch Sie mit!

Was jetzt zu tun ist!

Kein Ort für Nazis!

Appell gegen Rechtsextremismus und Rassismus. Was jetzt zu tun ist!

Engagierte Projekte aus mehreren Bundesländern haben im Zuge der aktuellen Debatte um Rechtsterrorismus zehn Handlungsmöglichkeiten aufgeschrieben, die es ermöglichen, sofort, konsequent und nachhaltig gegen Rechtsextremismus vorzugehen.

Unterstützen Sie jetzt den Appell gegen Rechtsextremismus und Rassismus hier.

Demokratieerklärung

Eine Sammlung von Pressemitteilungen und Beiträgen zur Debatte um die Demokratieerklärung ("Extremismusklausel") finden Sie hier.

SPENDEN

Wenn Sie mit einer Spende unsere Arbeit unterstützen möchten, so können Sie dies über die folgende Kontoverbindung tun. Selbstverständlich bekommen Sie am Beginn des neuen Jahres eine Spendenbescheinigung zugeschickt - vorausgesetzt Sie teilen uns ihre Adresse mit. Herzlichen Dank, Ihr NDK

 

Spendenkonto
GLS Gemeinschaftbank eG
Konto: 40 10 723 202
BLZ: 430 609 67

Inhaber: Netzwerk für Demokratische Kultur e.V.

Aktuelles

Veranstaltungshinweise für unseren Kulturkeller finden Sie unter Veranstaltungen und den NDK-Newsletter können Sie hier unter MATERIAL als PDF-Datei downloaden. Filmdokumentationen ausgewählter  Projekte finden Sie hier.

Bitte achten Sie  auch auf unsere Veranstaltungsflyer und Plakate, die in vielen Lokalen und Geschäften in der Stadt ausliegen.

Filmdrama und Dokumentation zum Gedenktag für die Opfer des Holocaust

27.01.2012, eigene

Europäische Freiwillige aus Spanien und Italien organisieren Veranstaltung in D5

Am 27. Januar 2012 zeigt das Netzwerk für Demokratische Kultur e.V. (NDK) den deutschen Spielfilm Der Stellvertreter (2002), der nach dem gleichnamigen preisgekrönten Bühnenstück von Rolf Hochhut gedreht worden ist.

Organisiert wird die Veranstaltung zum Gedenktag an die Opfer des Holocaust und des Nationalsozialismus durch die beiden Europäischen Freiwilligen Mattia Dighero aus Genua (Italien) und Rubén Rebollo Fuentes aus Elche (Spanien), die sich sehr intensiv mit der Judenvernichtung in ihren Heimatländern befasst haben, waren Spanien und Italien unter Franco und Mussolini doch lange Zeit engste Verbündete des deutschen Nazireiches.

Papst Pius XII. (Marcel Iures) glaubt die Berichte des Jesuitenpaters Fontana (Mathieu Kassovitz) über die Judenvernichtung nicht

Wider den Vorwurf der Intransparenz

12.01.2012, LVZ-Muldental

Neue Auftraggeber - Fondation de France

Ex-Galerieleiterin Barbara Steiner sieht beim Denkmals-Projekt keine kleine Gruppe am Werk

Wurzen. In der Debatte um die umstrittenen Kunstprojekte am Kriegerdenkmal hat Barbara Steiner die Behauptung zurückgewiesen, bei der Planung gehe es "intransparent" zu. Sobald die Ausstellung mit den Entwürfen wieder eröffnet werde, will Steiner sich einer Debatte in Wurzen stellen. Auch die beteiligten Künstler wollten Auskunft zu ihren Projekten geben.

Aktion gegen Eingriff am Kriegerdenkmal geplant

Dachdecker Sven Richter will Unterschriften sammeln / Altstadtverein lehnt alle Entwürfe ab

Wurzen (kol). Gegen das mögliche Kunstprojekt auf dem Alten Friedhof am Ehrenmal für die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkrieges wird es eine Unterschriftenaktion geben. Dachdeckermeister Sven Richter bestätigte gestern, dass er dies plane. Er sei sich allerdings noch nicht über die genaue Form im Klaren. "Wir brauchen dieses Kunstprojekt nicht", sagte Richter, "denn das Denkmal ist doch schon ein Kunstwerk, das sich gegen Krieg ausspricht." Er werde sich dafür einsetzen, dass das Denkmal in seiner jetzigen Form bestehen bleibe. "Das Wurzener Bündnis spricht nicht für die Wurzener Bürger."

Die Nachtspalter bringen "Gäste" auf die Bühne von D5

28.01.2012, eigene

Tragik-Groteske von Oliver Bukowski wird aufgeführt

Die Geschichte beginnt mit einem glücklichen Paar, Katrin und Erich, auf dem Höhepunkt ihrer Liebe und am Scheideweg ihres Lebens. Aus einem Saustall soll ein „Hotel“ werden mit viel Fleiß und Mühe, beäugt von der missgünstigen Nachbarschaft. Eine Nachbarschaft, die sich zwar gerne aushalten lässt, aber wenig beizutragen hat zu einer gelingenden Zukunft - Eine Figur tragischer als die andere. Menschlichkeit spielt hier schon lange keine Rolle mehr. „Wo ringsum alles kaputt ist, kann nicht heil was leben“.

Gäste von Oliver Bukowski im D5

Der Wettbewerb DenkMal: Perspektivwechsel wurde noch nicht entschieden

03.01.2012, Wurzener Bündnis für Demokratie gegen Neonazismus

Pressemitteilung

Am 20.12.2011 tagte erstmals die Jury zum Kunstwettbewerb DenkMal: Perspektivwechsel. Im Mittelpunkt stand die Neuinterpretation des Denkmals für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges am Alten Friedhof in Wurzen.

Der Jury gehören an: die Ratsfrauen Kathrin Gehres-Kobe (CDU) und Steffi Ferl (SPD), Ingo Stange vom NDK, Sabine Jung (Museumsleiterin) und Ulrich Heß, alle fünf auch Mitglied desWurzener Bündnisses für Demokratie gegen Neonazismus, Jürgen Schmidt und Stadtchronist Wolfgang Ebert vom Vorstand des Geschichts- und Altstadtvereins Wurzen, Dieter Daniels, Professor an der Hochschule für Grafik und Buchkunst und ausgewiesener Fachmann im Bereich Denkmalskultur, Ilina Koralova, Kuratorin und Vorstandsmitglied im Verein Neue Auftraggeber, und Barbara Steiner, Direktorin der Leipziger Galerie für Zeitgenössische Kunst.

Newsletter 3-2011 ist da

02.01.2012

Der dritte Newsletter für das Jahr 2011 ist vor Weihnachten erschienen und liegt nun in vielen Wurzener Geschäften, sowie im Kultur- und BürgerInnenzentrum D5 aus. Außerdem kann er hier herunter geladen werden. Viel Spaß beim Lesen!

Live-Konzert mit VLADIMIRSKA (Krakow/ Polen)

16.12.2011, eigene

KLEZMER    GYPSY    ZIRKUS    BALKAN

Livekonzert mit der Neuentdeckung aus Polen - VLADIMIRSKA. Gewachsen auf den Straßen Krakows, spielt dieses Quartett  um die kanadische Sängerin Scotia Gilroy eine Mischung aus Folklore, Gypsy-Sound, Klezmer und der Musik der Zirkuswelt in mal wild-ausgelassener, mal lyrisch-melancholischer Jazz-Tradition irgendwo zwischen  stimmungsvoller Filmmusik und gutgelaunter Polka. Frisch, ungezwungen und wunderbar. (schallplattenkritik.de)

16. Dezember 2011, ab 20 Uhr

Eintritt: 5 Euro

Die polnische Kultband VLADIMIRSKA ist an Weihnachten zu Gast im D5.

Projekt "20 Jahre - 20 Tafeln" zur Friedlicher Revolution präsentiert sich in Rötha und Wurzen

10.12.2011, eigene

Erinnerungstafeln und Ausstellung werden gezeigt

Am 10. und 11.12.2011 finden in Rötha (Pfarrhaus) und in Wurzen (Kultur- und Bürgerzentrum D5) die jeweiligen Präsentationen von Erinnerungstafeln zur Friedlichen Revolution in den Jahren 1989/90 statt. "Da wir natürlich wissen, dass auch in den vielen kleinen Städten und Dörfern unserer Region ebenso wichtige Ereignisse stattfanden, wie etwa in Leipzig oder Berlin, wollen wir nun insbesondere diese hervorheben und an sie erinnern und haben 20 Orte ausgewählt, u.a. eben auch Rötha und Wurzen.", so Projektinitiator Michael Wildt.

Die Tafel in Rötha wird am Sonnabendmorgen, 10 Uhr am Pfarrhaus feierlich enthüllt werden. In Wurzen findet die Präsentation am Sonntag, 14 Uhr im Domplatz 5 statt. "In enger Absprache und Kooperation mit dem Domkapitel und der Wurzener Kirchgemeinde wird die Tafel auch recht bald einen würdigen Platz am Domplatz finden.", ist sich Wildt sicher. Zu den Eröffnungen des Projektes werden u.a. auch ehemalige Akteure aus dieser wichtigen Zeit erwartet.

Wurzener Bündnis für Demokratie gegen Neonazismus gegen Heldengedenken

13.11.2011, eigene

DEMOKRATIE    STATT    HELDENGEDENKEN!

Jacobsplatz in Wurzen, 16:00 Uhr

Seit mehreren Jahren nutzen Neonazis von NPD, deren Jugendorganisation JN und so genannte Freie Kräfte den Volkstrauertag, der an die Millionen Opfer der Kriege des letzten Jahrhunderts, insbesondere der beiden Weltkriege erinnern soll, dazu, ein so genanntes "Heldengedenken" in Wurzen zu zelebrieren. Mit einem Marsch durch das Stadtzentrum und mehreren Kundgebungen, die nur all zu deutlich an die der Nationalsozialisten erinnern (sollen) und nicht zuletzt durch ihre Reden verhöhnen sie die Opfer und relativieren die Schuld und die Verantwortung Deutschlands für diese Verbrechen.

Gegen das Heldengedenken in Wurzen

Jazz und Gypsy-Swing zur Interkulturellen Woche

15.11.2011, eigene

„Hot Club d’Allemagne“ feat. Andrea Höhn (vocal) im D5

Lassen Sie sich von den vier virtuosen Musikern des „Hot Club d’Allemagne“ und der exzellenten Chanson- und Jazzinterpretin Andrea Höhn in die Zeit des Swing im Paris der 30er und 40er Jahre entführen.

Mehr dazu erfahren Sie hier.