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Unsere interaktive Internetplattform „nixlos? – dann mach was los“ ruft zur landkreisweiten Vernetzung von Jugendinitiativen und -gruppen, Akteuren der Kinder- und Jugendhilfe sowie zivilgesellschaftlichen Partnern auf.

InUmMitWurzen

Plakataktion

Aktive Auseinandersetzung mit Vorurteilen und Rassismus in Wurzen und Umgebung - plakative und performative Aktionen im öffentlichen Raum.

NDK auf facebook

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Hier findet ihr das NDK auf facebook.

2013

 

09.01.2013

Geithain: Manuel Tripp muss sich in Kürze vor dem Amtsgericht Borna verantworten. Die Staatsanwaltschaft Leipzig legt dem Führungskader des JN-Stützpunktes im Leipziger Land einen Verstoß gegen das Versammlungsgesetz und Sachbeschädigung vor. Am 25. März 2012 hatten sich gut 30 Kameraden mit weißen Masken und einem Transparent vor dem Colditzer Schloss versammelt. Passanten waren von dem unangekündigten Besuch der so genannten "Unsterblichen" wenig begeistert und alamierten die Polizei, der Staatschutz ermittelte. Der Jura-Student sitzt seit 2008 für die NPD im Geithainer Stadtrat. Erst vor Kurzem transformierte er seine Kameradschaft in die sächsischen JN-Strukturen. Die Beamten durchkämmten im Zuge der Ermittlungen Tripps Haus und wurden dabei fündig. Neben der Aktion in Colditz legen die Behörden nun dem JN-Kader das Besprühen von Flächen in Geithain mit rechten Symboliken zur Last. Das Amtsgericht Borna erließ bereits im Dezember auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Strafbefehl. Tripp, der sich bisher nicht zu den Vorwürfen äußerte, legte Widerspruch ein. Nun muss das Amtsgericht in der Sache verhandeln. „Weitere teilnehmende Personen konnten bisher nicht namentlich bekannt gemacht werden”, erklärte Oberstaatsanwalt Ricardo Schulz. Die Ermittlungen im Zusammenhang mit einer anderen "Unsterblichen" – Aktion tragen ebenfalls Früchte. Im Juni 2011 marschierten Kameraden über den Kohrener Töpfermarkt. Der Versammlungsleiter wurde zwischenzeitlich zu einer Geldstrafe verurteilt. Die Ermittlungen gegen weitere Teilnehmer an der unangemeldeten Demonstration laufen noch. Quelle: l-iz.de

12.01.2013

Magdeburg: Die Magdeburger "Initiative gegen das Vergessen" veranstaltete ihren jährlichen "Trauermarsch". Anlass ist der Jahrestag der Bombardierung der Stadt während des Zweiten Weltkriegs am 17. Januar. An dem Neonazi-Aufmarsch nahmen nach Polizeiangaben rund 800 Personen teil. Unter ihnen auch mehrere aus Wurzen und der näheren Umgebung, wie auf Fotos zu erkennen ist. U.a. war auch JN-Stützpunktleiter Mathias König dabei. Zeitgleich fand in Doberschütz in der Nähe von Eilenburg ein außerplanmäßiger Landesparteitag der NPD statt. Viele der Nachwuchsnazis aus Leipzig und Umland, die sich im Umfeld der Partei bewegen, waren deshalb in der nordsächsischen Provinz gebunden.

Quelle: Fotos, AugenzeugInnenbericht, LIZ vom 12.01.2013

Mitte Januar 2013

Bad Lausick: Einwohner berichteten, dass in der Stadt immer wieder Graffitis gesprüht werden, deren Inhalte oftmals auch nationalistisch und antisemitisch sind. U.a. wird eines bekannt, welches sich gegen Israel richtet und den Staat des Mordes bezichtigt. Quelle: Augenzeuge, Foto

02.03.2013

Schildau: Im Volkshaus fand zum wiederholten Mal ein Freefightturnier statt, welches u.a. auch in Wurzen (Plakat am Sonnenstudio/ Bahnhofstraße 21) und im Internet beworben wird. Sponsoren sind u.a. auch das Label Staffbull-Departement und ein Hostessenservice aus Borna und Eilenburg. Auch ein Leipziger Anwalt unterstützt die Veranstaltung. Die Veranstalter um die so genannte High-Pitch-Crew bedanken sich via Facebook u.a. auch bei einem bekannten Fighter aus Leipzig, der enge Kontakte in die Neonazisszene haben soll. Anfang April berichtet dazu Der Spiegel in einem zweiseitigem Artikel und benennt Verbindungen der Naziszene zur Freefightszene anhand der Veranstaltung in Schildau. U.a erwähnt der Artikel Front Records. Quelle: Facebook, Spiegel 2013/15, Plakat

07.04.2013

Grimma: Nach einem Landesligaspiel der BSG Chemie Leipzig gegen den FC Grimma versuchten angereiste LOK-Fans am Bahnhof die Fans der BSG anzugreifen. Die Polizei konnte dies verhindern. Trotzdem wurden u.a. neonazistische Symbole gezeigt und Parolen in Richtung Chemiefans und Polizei skandiert. Die Polizei nahm Personalien und neun Anzeigen auf und mehrere Provokateure in Gewahrsam. Quelle: LVZ-Muldental, Polizei Sachsen

27.04.2013

Torgau: Drei Jahre nach ihrem letzten Versuch marschierten am Sonnabend wieder Neonazis anlässlich des "Elbe-Days" in Torgau auf. In der nordsächsischen Kreisstadt wird jährlich am letzten Wochenende im April an die Begegnung von sowjetischen und US-amerikanischen Truppen zum Ende des Zweiten Weltkrieges im April 1945 erinnert.

In diesem Jahr lockte der Aufruf des Landesverbandes der NPD-Jugendorganisation "Junge Nationaldemokraten" (JN) unter dem Motto "Laßt Euch nicht für dumm verkaufen – Massenmord war keine 'Befreiung!'" 170 Neonazis auf die Straße. Es protestierten rund 250 Bürger_innen spontan unter dem Motto "Torgau ist bunt!" gegen die Neonazis. Diese Sicht versuchten auch die Redner zu vermitteln, darunter der NPD-Landtagsabgeordnete Jürgen Gansel, der JN-Landesvorsitzende Paul Rzehaczek aus Eilenburg und der Geithainer NPD-Stadtrat Manuel Tripp sowie der JN-Bundesvize (und Mitarbeiter der sächsischen NPD-Landtagsfraktion) Julian Monaco. Mit eigenen Transparenten vertreten waren die "Kameradschaft Leipzig-Möckern", das "Heimattreue Leipzig", die "Nationalen Sozialisten Torgauer Umland" sowie der Dresdner Initiative "Gegen das Vergessen". Mitgeführt wurden auch schwarze Fahnen mit Städtenamen wie Borna, Delitzsch, Dresden, Weißenfels und Köthen/Anhalt. Quelle: Chronik.LE

14.05.2013

Oschatz: Nicht genug, dass sich ein 30-Jähriger am Dienstag in Oschatz in einem Einkaufsmarkt in der Venissieuxer Straße beim Diebstahl diverser Produkte erwischen ließ. Als die vom Ladendetektiv alarmierte Polizei eintraf, beleidigte der Beschuldigte den Detektiv und die Beamt_innen, zudem skandierte er laut Polizeimeldung "lautstark verfassungswidrige Parolen". Die Polizist_innen nahmen den Mann aufgrund seines aggressiven Verhaltens in Gewahrsam. Auf dem Polizeirevier setzte der 30-Jährige seine "verfassungsfeindlichen Rufe und Gestiken" fort. Auf chronik.LE-Nachfrage erklärte ein Sprecher der Polizeidirektion Leipzig, der Beschuldigte habe Parolen wie "Heil Hitler" und "Sieg Heil" gerufen außerdem den sogenannten Hitlergruß gezeigt. Quelle: Chronik.LE

09.05.2013

Bennewitz: Im Rahmen der Ermittlungen gegen Mitglieder der Terror Crew Muldental wurde ein Vorfall vom 09. Mai bekannt. Drei Tatverdächtige stehen laut Mitteilung im Verdacht, am 09. Mai wegen gemeinschaftlich begangener gefährlicher Körperverletzung während einer Schlägerei insgesamt sieben Personen verletzt zu haben. Quelle: RAA Sachsen, STA Dresden, Polizei Sachsen, Operatives Abwehrzentrum

29.05.2013

Geithain: Regionales Fussballlogo wurde missbraucht. Am 29. Mai haben sich mutmaßlich Mitglieder der JN Geithain auf dem Weg nach Leipzig zu dem Relegationsspiel RB Leipzig gegen SF Lotte gemacht. Sie seien schwarz gekleidet gewesen und hätten Logos des Vereins "FSV Alemannia Geithain" in der Hand gehalten. Allerdings sei keiner dieser Personen Mitglied des Vereins. Sie seien später im Gästefanblock in der RB-Arena gesichtet worden. Quelle: RAA Sachsen, LVZ-Borna-Geithain, 25.07.2013

31.05.2013

Oschatz: Am Busbahnhof versammelte sich eine Gruppe junger Männer, die mehrmals die Parole "Sieg Heil!" grölten und dabei den so genannten Hitlergruß zeigten. Die Männer blieben jedoch in ihrem Treiben nur kurze Zeit unbehelligt. Nach einigen Minuten griff eine Polizeieinheit die Gruppe auf und nahm ihre Personalien auf. Quelle: Chronik.LE

16.06.2013

Geithain: Im Nachgang des Festes "Tag der Vielfalt" in Geithain wurde eine Person beim Abbau von einem mutmaßlichen Neonazi mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Der Täter konnte durch Zeugen festgehalten und so von der Polizei gestellt werden. Quelle: RAA Sachsen, LVZ

30.07.2013

Borna/Geithain: Manuel Tripp ist seit gestern vorbestraft. Der Stadtrat der rechtsextremen NPD in Geithain und führende Kopf der dortigen rechten Szene musste sich am Dienstag vor dem Amtsgericht in Borna wegen Verstoßes gegen das Vermummungsverbot und Sachbeschädigung verantworten. Der 24-Jährige hat nun eine Geldstrafe von 75 Tagessätze zu je zehn Euro zu zahlen. Geithains Bürgermeisterin Romy Bauer (CDU) will prüfen, ob es jetzt möglich ist, Tripp aus dem Stadtrat auszuschließen. Quelle: RAA Sachsen, LVZ-Borna-Geithain, 31.07.2013

15.08.2013

Eilenburg: Neonazis sprühen an einer Hochwasserschutzwand in der Kastanienallee Nazisymbole (NSU, Hakenkreuz, EBS, SS-Zeichen) über Graffiti von Teilnehmenden eines internationalen Workcamps des Jugendhauses VI. Quelle: Chronik.LE

06.09.2013

Wurzen: Eine 48-jährige Frau sprühte in der Jacobsgasse mehrere Hakenkreuze in einer Größe von 70 cm x 70 cm. Dabei wurden auch zwei Wahlplakate einer politischen Partei mit diesen Kennzeichen besprüht. Die Frau wurde bei der Tat von Zeugen beobachtet und hat sich nun wegen Verstoß gegen § 86a StGB zu verantworten. Quelle: Polizei Sachsen

14.09.2013

Taucha: Mit schwarzer Farbe sprühte ein Unbekannter mehrere Schriftzüge an das Bahnhofsgebäude der Bahnstation Pönitz. In verschiedenen Worten brachte er seine Meinung zum Ausdruck, selbst vor einem Starkstromverteilerkasten und dem Fußweg machte er nicht Halt, und „verzierte“ diese mit den gleichen rechtsorientierten Schriftzügen. Jetzt ermittelt die Polizei wegen Sachbeschädigung. Quelle: Polizei Sachsen, Chronik.LE

28.09.2013

Borna. Das Gebäude der Bibliothek am Martin-Luther-Platz ist in der Zeit zwischen Freitagnacht und Montagmorgen mit einem Hakenkreuz beschmiert worden. Das hat die Polizei mitgeteilt. Außerdem wurden ein roter Strich sowie ein schwarzes A in einem Kreis an die Wand gemalt. Quelle: RAA Sachsen, Leipziger Volkszeitung, 02.10.13

29.09.2013

Grimma: Am Sonntag fand auf dem Markt in der Muldentalstadt Grimma das alljährliche Stadtfest statt. In den späten Nachmittagsstunden kam es an einem Bierausschank durch einen Besucher (27) des Festes zum Rufen von verfassungsfeindlichen Aussprüchen. Nach Bekanntwerden des Sachverhaltes reagierten sofort die vor Ort eingesetzten Polizeibeamten. Sehr schnell konnten sie den Besucher ermitteln und vom Festplatz verbringen. Während der Durchführung der polizeilichen Maßnahmen eilten zwei weitere Besucher hinzu und versuchten die polizeilichen Maßnahmen zu stören. Dabei wurden die Polizisten beschimpft und körperlich attackiert. Trotz des Attackierens setzten die Einsatzkräfte die Maßnahmen gegen die drei Tatverdächtigen durch, und brachten diese ins Polizeirevier Grimma. Da ein starker Atemalkoholgeruch bei allen Drei wahrgenommen wurde, erfolgte eine Blutentnahme. Bis zum Ende des Stadtfestes verblieben die drei Tatverdächtigen im Präventivgewahrsam. Die Ermittler des Operativen Abwehrzentrums Extremismus des Regionalen Ermittlungsabschnittes Leipzig haben die Ermittlungen am Montagmorgen übernommen. Gegen einen Tatverdächtigen wird wegen des Verstoßes gem. § 86a StGB ermittelt. Gegen die beiden (21/44) anderen wurde Anzeige wegen Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte aufgenommen. Da es sich um ein laufendes Ermittlungsverfahren handelt, werden keine weiteren Angaben zum Sachverhalt mitgeteilt. Quelle: RAA Sachsen, Polizei Sachsen, Operatives Abwehrzentrum

19.10.2013

Leipzig: Weil sich Spieler und Betreuer des ATSV Wurzen, die im Pokalspiel gegen den Leipziger Klub Chemie Leipzig antreten mussten, "massiven Anfeindungen und Beschimpfungen" ausgesetzt sahen, sorgten die Kicker am Samstag für einen Spielabbruch. Die Chemiker vermuten eine geplante Aktion. Die Gäste lagen in der 62. Minute nicht nur mit 0:2 hinten. Sie ließen freiwillig ihren Stammkeeper zu Hause, weil der für die NPD im Gemeinderat sitzt. Nach Angaben von Augenzeugen hatte ein Zuschauer "Nazischwein" in Richtung eines Gästespielers gerufen. Eine Beleidigung, die so sicher noch keinen Spielabbruch legitimiert. "Wir haben das Spiel auf Video aufgezeichnet", berichtet BSG-Geschäftsführer Henry Aulich. "Es gab keine Drohungen gegen die Wurzner Mannschaft. Nur die paar Pöbeleien, die zum Fußball dazugehören." Im Vorfeld sah sich der ATSV nach medienberichten zufolge nicht in der Lage, das eigentliche Heimspiel in Wurzen durchzuführen und wich somit nach Leipzig aus. Es hatte im Vorfeld Angst vor Ausschreitungen gegeben. Quelle: L-IZ, LVZ-Muldental

21.10.2013

Wurzen: Unbekannte haben mit schwarzem Edding o.ä. ein ca. 10x10 cm großes Hakenkreuz sowie SS-Runen in gleicher Größe an den Eingangsbereich des Imbisses „Bollywood“ in der Jacobsgasse geschmiert. Ergänzt haben der oder die Täter es durch die Parole „Ausländer raus!“. Entdeckt haben dies die Betreiber des Geschäftes. Quelle: eigene

14.11.13

Rötha: An einer Kundgebung einer so genannten Bürgerinitiative gegen die Aufnahme von Asylbewerbern in der Stadt nahmen auch ca. 40 Neonazis teil, wie aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage an die Sächsische Staatsregierung zu entnehmen ist.Quelle: Kleine Anfrage Drs.-Nr. 5/13460

17.11.13

Wurzen: Am Volkstrauertag sollen am so genannten Kriegerdenkmal auf dem Alten Friedhof in Wurzen sowie am Gedenkstein im Ortsteil Dehnitz wieder Kranzniederlegungen der JN/ NPD stattgefunden haben, wie aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage an die Sächsische Staatsregierung zu entnehmen ist. Vor Ort fanden sich allerdings keine Zeug_innen, die dies bestätigen konnten. Auch in Geithain soll es eine ähnliches Gedenken gegeben haben. Quelle: Kleine Anfrage Drs.-Nr. 5/13460

23.11.14

Staupitz (Landkreis Nordsachsen): Bei dem monatlichen Nazi-Konzert im ehemaligen Gasthof im Torgauer Ortsteil Staupitz traten am Sonnabend die einschlägigen Bands "Frontalkraft", "Stimme der Vergeltung", "Überzeugungstäter Vogtland" und "Verboten" auf. Teilgenommen haben sollen laut Kleiner Anfrage rund 180 Besucher/innen. Quelle: Chronik.LE

08.12.14

In Nordsachsen fand die gemeinsame Jahreshauptversammlung der NPD-Kreisverbände Nordsachsen und Landkreis Leipzig mit anschließender Weihnachtsfeier statt. Die beiden Kreisverbände wurden zuletzt in Personalunion vom stellvertretenden NPD-Landesvorsitzenden Maik Scheffler aus Delitzsch geführt. Während Scheffler in "seinem" nordsächsichen Kreisverband "einstimmig" als Vorsitzender bestätigt wurde, gab er den parallelen Chefposten im Landkreis Leipzig nach einem Jahr als regulärer Vorsitzender wieder ab (zuvor hatte er ein halbes Jahr als "kommissarischer Kreisbeauftrager" amtiert). Nun soll sich Schefflers Vertrauter Manuel Tripp aus Geithain auf diesem Posten versuchen. Quelle: Chronik.LE

21.12.14

Staupitz (Landkreis Nordsachsen): Zum Ende des Jahres traten kurz vor Weihnachten noch mal drei Nazi-Bands im ehemaligen Gasthof Staupitz in Torgau auf. Darunter die Dresdner Kapelle Priorität 18, die eine Woche zuvor erst bei der Mitgliederversammlung der JN Sachsen in Leipzig aufgespielt hatte. Außerdem lärmten White Resistance (Landkreis Zwickau/Erzgebirgskreis) und Selbststeller (Riesa). Diesen werden Verbindungen zum verboteten „Blood & Honour"-Netzwerks nachgesagt. Etwa 150 Besucher/innen sollen den Klängen gelauscht haben. Quelle: Chronik.LE, Kleine Anfrage "Rechte Konzerte in Sachsen im Jahr 2013", Antwort des SMI vom 03.02.2014 (Drs. 5/13475)

31.12.2013

Borna: laut Aussagen des Sächsischen Innenministerium gab es in eine fremdenfeindliche Körperverletzung, durch welche eine Person leicht verletzt worden war. Quelle: SMI

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