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Chronik  GANZ WEIT RECHTS

Überfälle, Straftaten und Aktivitäten in Wurzen und der Region mit antisemitischem, nationalistischem, rassistischem und fremdenfeindlichem Hintergrund

Anmerkungen: Die Chronik erhebt nicht den Anspruch der Vollständigkeit. Uns ist bewusst, dass viele Straf- und Gewalttaten weder zur Anzeige kommen, noch in irgend einer anderen Form an die Öffentlichkeit dringen. Viele Opfer neonazistischer Gewalttaten schrecken aus Angst vor Vergeltung durch die Täter vor einem polizeilichen oder juristischen Vorgehen zurück. Auch aus diesem Grund gibt es eine große Diskrepanz zwischen staatlichen Statistiken und dieser von uns oder anderen Portalen und Projekten geführten. Unsere Chronik beruht u.a. auf den Aussagen von Opfern und Tat- und Augenzeugen bzw. deren Freunden. Bedeutsam für uns in der Einschätzung der Straftaten – handelt es sich um o.g. motivierte Taten oder nicht – sind in erster Linie die Aussagen und Wahrnehmungen der Betroffenen und ZeugInnen.

 Die Chroniken von 1990 - 2002 werden derzeit redigiert und hoffentlich bald ebenfalls online gestellt.

 Weitere Nachrichten Berichte und Informationen u.a. auch zur regionalen Neonazisszene finden Sie/ findet ihr auf www.chronikle.org und www.raa-sachsen.de

 

Was Sie tun können:

  • Informieren Sie uns (034 25/ 85 27 10 oder team @ ndk-wurzen.de oder die Opferberatung 0172/ 974 36 74), wenn Sie von neonazistischen Gewalt- und Straftaten erfahren oder ihnen Symbole, Parolen, Musik und Kennzeichen von offensichtlich Neonazis begegnen.
  • Bitte zeigen Sie diese Taten an oder helfen dabei, dass dies geschieht. Die Polizei ist darauf angewiesen, um überhaupt ermitteln zu können. Telefon: 110
  • Schauen Sie bei Angriffen nicht weg, sondern organisieren Sie Hilfe. Erklären Sie sich bereit, als Zeuge auszusagen.
  • Lassen Sie das Opfer nicht allein, sondern stellen Sie sich öffentlich auf seine Seite.
  • Helfen Sie mit, Opfer vor zukünftigen Angriffen zu schützen, z.B. durch eine Telefonkette. Wir unterstützen Sie dabei.
  • Überlegen Sie mit, was vor Ort getan werden kann, um demokratische und gleichberechtigte Umgangsweisen zu etablieren und zu stärken.