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WICHTIG!

Der Veranstalter behält sich vor, von seinem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die neonazistischen Parteien oder Organisationen angehören, der neonazistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zu den Veranstaltungen zu verwehren oder später davon auszuschließen.

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Unser Kulturkeller lädt jeden Mittwoch ab 18 Uhr zum Punkrocktresen ein und hat im Regelfall bis 23 Uhr geöffnet. Die aktuelle Getränkekarte gibts hier.

Vergangene Veranstaltungen

Einen Rückblick auf ausgewählte Veranstaltungen, die in unserem Haus statt gefunden haben, finden Sie hier.

Hardcore Show im D5

02.12.2017, 20:00 Uhr

Endlich mal wieder Hardcore im D5. Mit der Leipziger HC-Combo BARIBAL sind wir jedenfalls, was Funfaktor und Headbangingniveau betrifft, zu 100% auf der sicheren Seite. Akustisch vorglühen könnt ihr hier schon mal: https://baribal-hardcore.bandcamp.com/

Die Jungs von BARIBAL bringen selbstverständlich noch fetten support von 5 POUNDS A HEAD mit.

Headliner sind dann die Nürnberger HOOKLINE mit mit ihrem Country-Hardcore, damit die Sache auch richtig rund wird.

Baribal

Rock und Stoner im D5

11.11.2017

Immer mal wieder wird die Bühne im D5 im wahrsten Sinnen "gerock". Nun also am 11.11.2017 ab 19 Uhr (Einlass). Mit Rock`n`Roll von PYJAMA HILL aus Halle stehen bewährte Musiker auf der Kellerbühne und sorgen für Extase.

Als musikalische Vorglüher werden sie supportet von ABUNDZUAHNUNG (Stoner-Punk aus Wurzen/Leipzig) und den ebenfalls aus der Keksstadt kommenden WATERSHIP DOWN (Metal-Punk aus Roitzsch).

Rocknacht

Einlass: ab 19 Uhr
Eintritt: 5,-/ erm. 3,- Euro.

Schiller im Burnout, 2. Akt

03.11.2017, 20:00 Uhr

Kabarett von und mit Jens-Uwe Jopp

Hat Schiller uns heutzutage noch etwas zu sagen? In Gestalt des Leipziger Lehrers am Schillergymnasium (Ach was?) und Kabarettisten Jens-Uwe Jopp versucht er es zumindest. Dem quasi sehr erfolgreichen ersten Akt von Schiller im Burnout (2015/16) folgt nun der brandneue zweite Akt. Und wieder trifft der alte Klassiker mit klassischen Zitaten auf – nun ja – klassische Prototypen von heute, die sich konfrontiert sehen müssen mit „dieser putzigen Nervensäge, welche die Moral herumtrompetet und allen auf den Geist geht?“

Jens Uwe Jopp

Globale Konflikte: Vom Billigwahn zur Armut

09.10.2017, 18:00 Uhr

Gespräch zu Konsum und weltweiter Armut

„Reicher Mann und armer Mann standen da und sahn sich an. Und der Arme sagte bleich: »Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich«.“ Das klassische Zitat von Bertolt Brecht hat leider nichts an Aktualität verloren. Im Gegenteil eher: Fast ein Fünftel der Kinder in Entwicklungsländern lebt in Haushalten, die pro Tag und Person mit rund 1,70 Euro auskommen müssen. Laut einer neuen Studie des UN-Kinderhilfswerks Unicef und der Weltbank leben weltweit rund 385 Millionen Kinder in extremer Armut. Besonders viele dieser Kinder lebten in Afrika südlich der Sahara sowie im südlichen Asien, vor allem in Indien, heißt es in dem Bericht vom Oktober 2016.

bangladesh
 

Globale Konflikte - Klimaveränderungen als Fluchtursachen

02.10.2017, 18:00 Uhr

Referentin spricht über katastrophale Folgen für Landwirtschaft und Umwelt

Am Monag, 02. Oktober lädt das Wurzener Kultur- und BürgerInnenzentrum D5 am Domplatz 5 zu einer weiteren Gesprächsrunde im Rahmen der Interkulturellen Woche im Landkreis ein. Zu Gast ist diesmal Susanne Beurton vom Eine Welt Netzwerk Thüringen. Thematisiert werden soll, inwieweit u.a. Klimaveränderungen und Klimakatastrophen z.B. in Afrika dafür sorgen, dass Menschen aus Hunger und Armut ihre Heimatländer verlassen müssen, um zu überleben.

Klima

 

Hintergrund: Immer mehr Menschen weltweit sind von der zunehmenden Wüstenbildung, dem Anstieg des Meeresspiegels, von Überschwemmungen oder Dürre betroffen. Auch die Zahl extremer Wetterereignisse nimmt zu. Insbesondere in den Ländern des südlichen Afrikas, in Asien oder Mittel- und Südamerika ereignen sich Naturkatastrophen häufiger und mit zunehmender Heftigkeit. Überschwemmungen, Sturmfluten oder anhaltende Dürren treffen hier oft auf besonders arme und verwundbare Regionen und Menschen, denen es an Möglichkeiten und Mitteln fehlt, sich vor den Gefahren angemessen zu schützen oder sich an sie anzupassen.