Ich finde die Arbeit des NDK wichtig, weil …

das NDK selbstbewußt, aber nicht selbstgefällig, selbstkritisch, aber nicht selbsterhöhend ist, weil es überzeugt und überzeugend auch auf Menschen mit anderer Meinung zugeht, und weil es nichts und niemanden über einen Kamm schert, doch Probleme klar anspricht."

Carl Rößler – Dipl.Ing., Mitarbeiter Stadtverwaltung i.R.
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19. Februar 2021

#saytheirnames - Jahrestag des Attentats von Hanau

Zum Jahrestag des Attentats von Hanau am 19. Februar 2020 richten viele Medien und Initiativen die Aufmerksamkeit auf die Opfer und die Hinterbliebenen. Ihre Geschichten und ihr Schmerz stehen im Zentrum, es erscheinen Gespräche und Porträts über die damals Getöteten. Lasst sie uns nicht vergessen und gemeinsam gegen Rassismus und Rechtsextremismus kämpfen.

  • Gökhan Gültekin, 37
  • Sedat Gürbüz, 30
  • Said Nesar Hashemi, 21
  • Mercedes Kierpacz, 35
  • Hamza Kurtović, 22
  • Vili Viorel Păun, 23
  • Fatih Saraçoğlu, 34
  • Ferhat Unvar, 22
  • Kaloyan Velkov, 33
     
  • Gabriele R., 72 (Die Mutter des Täters wurde ebenso von ihm erschossen).

say their names
Foto: Ein Graffiti in Frankfürt/ Main errinnert an die Opfer

Deutschlandfunk Kultur hat dasu einen podcast produziert, der an die Opfer erinnert. Hier kann er angehört werden.

Mehr zum Thema

Ein Jahr nach dem Anschlag in Hanau – Hinterbliebene suchen weiter nach Antworten
(Deutschlandfunk Kultur, Fazit, 14.02.2021)

Hanaus Kampf gegen Rassismus – Mein Nachbar, der Terrorist
(Deutschlandfunk Kultur, Die Reportage, 14.02.2021) 

Medienkritik – Aus Hanau wurde nichts gelernt
(Deutschlandfunk Kultur, Politisches Feuilleton, 19.08.2020)

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