Ich finde die Arbeit des NDK wichtig, weil …

das NDK selbstbewußt, aber nicht selbstgefällig, selbstkritisch, aber nicht selbsterhöhend ist, weil es überzeugt und überzeugend auch auf Menschen mit anderer Meinung zugeht, und weil es nichts und niemanden über einen Kamm schert, doch Probleme klar anspricht."

Carl Rößler – Dipl.Ing., Mitarbeiter Stadtverwaltung i.R.
Geschlafen wird später!
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19. Mai 2022, 13:00 Uhr

IDAHIT* in Wurzen Solidarität mit LSBTIANQ*-Geflüchteten - gegen Homo-, Bi-, Trans*-, Inter*feindlichkeit und rassistische Strukturen!

Der Tag gegen Homo-, Bi-, Trans*- und Inter*feindlichkeit (IDAHIT*) ist jedes Jahr Anlass zur Erinnerung: Erst am 17.05.1990 wurde Homosexualität aus dem Krankheitskatalog der Weltgesundheitsorganisation gestrichen.

2022 blicken wir in Wurzen kurz vor Landrats- und OBM-Wahlen auf die Lebensrealitäten von LSBTIANQ*, insbesondere mit Rassismus- und Fluchterfahrungen.

Ort: Marktplatz in Wurzen

IDAHIT

13.00 Uhr: Hissen der Regenbogenfahne am Rathaus Wurzen

15.30 – 17.30 Uhr: Infostände, Redebeiträge mit dem Fokus auf LSBTIANQ* mit Rassismus- und Fluchterfahrungen mit: Lilith Raza (Queer Refugees Deutschland), Queer Refugees Network Leipzig und Que(e)r durch Sachsen vom RosaLinde Leipzig e.V., Netzwerk für Demokratische Kultur e.V., Partnerschaften für Demokratie LK Leipzig, queeren Jugendgruppen, Kanthaus, Fridays for future u.v.m.

17.30 - 18.00 Uhr: DUSTSUCK!ER Punk/Grunge/Pop from Leipzig Fucking cool Band.

​19.00 Uhr: Film FUTUR DREI + Diskussion (Sprache: deutsch mit englischen Untertiteln, 2020)
Parvis ist schwul und wächst im relativen Wohlstand seiner iranischen Einwanderer-Eltern in der niedersächsischen Provinz auf. Nach einem Ladendiebstahl leistet er Sozialstunden als Übersetzer in einer Unterkunft für Geflüchtete. Dort trifft er auf das iranische Geschwisterpaar Banafshe und Amon. Es entwickelt sich eine fragile Dreierbeziehung, die durch Abschiebungen, Rassismus und Queerfeindlichkeit bedroht ist... Diskussion mit: Lilith Raza (Queer Refugees Deutschland) Netzwerk für Demokratische Kultur e.V., Domplatz 5
Eintritt frei

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