Ich finde die Arbeit des NDK wichtig, weil …

das NDK selbstbewußt, aber nicht selbstgefällig, selbstkritisch, aber nicht selbsterhöhend ist, weil es überzeugt und überzeugend auch auf Menschen mit anderer Meinung zugeht, und weil es nichts und niemanden über einen Kamm schert, doch Probleme klar anspricht."

Carl Rößler – Dipl.Ing., Mitarbeiter Stadtverwaltung i.R.
Geschlafen wird später!
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11. September 2020, Uhr

Tischgespräch: Solidarische Landwirtschaft

In vielen ländlichen Regionen und Mittelstädten erleben wir, wie sich unser Zusammenleben grundlegend verändert. Es fehlen gute Arbeitsplätze, Geschäfte, Handwerksbetriebe, Arztpraxen. Schulen, öffentliche Einrichtungen und Gaststätten schließen. Unsere Lebensqualität verändert sich, die Wege werden weiter. Auch Bauernhöfe schließen. Die konkurrenzgetriebene Massenproduktion ist vollends auf dem Land angekommen und die wenigen verbleibenden Großbetriebe beschäftigen immer weniger Arbeiter*innen auf immer größeren Flächen. Die Binnenwirtschaft der Dörfer und Kleinstädte funktioniert kaum, das Band zwischen Produzent*innen und Konsument*innen ist zerschnitten.

landwirtschaft
Foto: Elaine Casap on Unsplash

Welche Rolle eine solidarische Landwirtschaft für eine Wiederbelebung des ländlichen Raumes spielt und welche Effekte von „Produktionsgemeinschaften“ ausgehen können, möchten wir mit dem Soziologen Karl Giesecke diskutieren. Giesecke hat in Bielefeld Soziologie studiert und 2012 die solidarische Gemüsekooperative „Rote Beete“ in Sehlis mitgegründet.

Ein Kooperationsveranstaltung der VHS M;uldental mit dem NDK
Eintritt frei.

ORT: Volkshochschule Muldental/ Wurzen
Lüptitzer Str. 2 in Wurzen

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