Miro Jennerjahn, Mitglied des Sächsischen Landtags, Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
„Getroffene Hunde bellen“ und „wer lesen kann, ist klar im Vorteil“. Das sind die ersten beiden Sätze, die mir bei der Lektüre des „Leserbriefs“ (als Anlage am Ende des Artikels) von Herrn Ebert in der LVZ vom 12. Juni 2012 einfielen. Da wird wieder einmal die Unterstellung bemüht, das Netzwerk für Demokratische Kultur e.V. (NDK) – in diesem Fall vertreten durch Herrn Meister – würde die Mehrheit der Wurzener als faschistoid oder ähnliches wahrnehmen. Anlass für diesen neuerlichen Ausflug in die Niederungen pseudo-konservativen Denkens des Herrn Ebert ist der jüngste Newsletter des NDK. Ähnliches hatte bereits der Oberbürgermeister in seiner in der LVZ am 9. Juni 2012 veröffentlichten Stellungnahme zum Newsletter versucht.