Ich finde die Arbeit des NDK wichtig, weil …

das NDK selbstbewußt, aber nicht selbstgefällig, selbstkritisch, aber nicht selbsterhöhend ist, weil es überzeugt und überzeugend auch auf Menschen mit anderer Meinung zugeht, und weil es nichts und niemanden über einen Kamm schert, doch Probleme klar anspricht."

Carl Rößler – Dipl.Ing., Mitarbeiter Stadtverwaltung i.R.
Geschlafen wird später!
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Hier finden Sie unsere aktuellen Veranstaltungen. Bitte achten Sie auch auf unser demnächst erscheinendes Veranstaltungsprogramm für das erste Halbjahr 2019 und unsere Plakate, die in vielen Lokalen und Geschäften der Stadt ausliegen. Wir freuen uns auf Ihren/ euren Besuch.

Antidiskriminierungsregel: Wir als Veranstalter_innen behalten uns vor, von unserem Hausrecht Gebrauch zu machen und nationalistische, sexistische, rassistische, homophobe, inter- und transfeindliche Personen sowie Verschwörungstheoretiker_innen und Querfrontler_innen aller Art und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

17. April 2020, 18:30 Uhr

Entfällt: Solidarische Landwirtschaft

Wie sich das Leben auf dem Land neu erfinden lässt

Diese Veranstaltung muss leider ausfallen und wird voraussichtlich im Herbst stattfinden können. Wir informieren dazu rechtszeitig. Wir bitten um Verständnis.

In vielen ländlichen Regionen und Mittelstädten erleben wir, wie sich unser Zusammenleben grundlegend verändert. Es fehlen gute Arbeitsplätze, Geschäfte, Handwerksbetriebe, Arztpraxen. Schulen, öffentliche Einrichtungen und Gaststätten schließen. Unsere Lebensqualität verändert sich, die Wege werden weiter.

Auch Bauernhöfe schließen ihre Pforten. Die konkurrenzgetriebene Massenproduktion ist vollends auf dem Land angekommen und die wenigen verbleibenden Großbetriebe beschäftigen immer weniger Arbeiter:innen auf immer größeren Flächen. Während in der DDR im Jahr 1989 ca. 10,8 Prozent der Berufstätigen in diesem Bereich arbeiteten, waren es in der gesamten BRD im Jahr 2017 nur noch 1,7%. Die wenigen landwirtschaftlichen Arbeiter:innen arbeiten zwar immer produktiver, aber die Binnenwirtschaft der Dörfer und Kleinstädte funktioniert gedeihlich weniger. Das Band zwischen Produzenten und Konsumenten ist zerschnitten.

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