Ich finde die Arbeit des NDK wichtig, weil …

das NDK selbstbewußt, aber nicht selbstgefällig, selbstkritisch, aber nicht selbsterhöhend ist, weil es überzeugt und überzeugend auch auf Menschen mit anderer Meinung zugeht, und weil es nichts und niemanden über einen Kamm schert, doch Probleme klar anspricht."

Carl Rößler – Dipl.Ing., Mitarbeiter Stadtverwaltung i.R.
Geschlafen wird später!
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Das NDK steht für eine gelebte demokratische Kultur, für das Einüben demokratischer Praktiken, für das gewaltfreie Aushandeln von Konflikten, für eine kritische und aktive Zivilgesellschaft.

Das NDK setzt sich ein für eine respektvolle und wertschätzende Kommunikation, politische Mitbestimmung und Beteiligung auch jenseits von Parlamenten, den Schutz der Menschen- und Minderheitenrechte, sozialen Zusammenhalt, lebendige Erinnerungskultur und vielseitige Bildung.

Das NDK fördert eine aktive demokratische Zivilgesellschaft und verbessert die Lebensqualität in der Region.

Das NDK unterstützt Bürgerbeteiligung, organisiert Veranstaltungen und Projekte.

Das NDK bietet dazu Infrastruktur, Beratung, Informationen und ein offenes Netzwerk.

Das NDK gestaltet seine Arbeit transparent.

Das NDK steht allen Menschen offen, die sich den Menschenrechten verpflichtet fühlen und sich im Sinne einer demokratischen Kultur engagieren wollen. Wer die Gleichwertigkeit jedes Menschen nicht anerkennen will, wer rassistische und sexistische Positionen oder nationalistisches und faschistoides Gedankengut verbreitet, ist bei uns fehl am Platz.

* Rassismus ist eine Gesinnung oder Ideologie, nach der Menschen aufgrund weniger äußerlicher Merkmale – die eine gemeinsame Abstammung vermuten lassen – als sogenannte „Rasse“ kategorisiert und beurteilt werden. Die zur Abgrenzung herangezogenen Merkmale wie Hautfarbe, Körpergröße oder Sprache – aber auch kulturelle Merkmale wie Kleidung oder Bräuche – werden in der biologistischen Bedeutung als grundsätzlicher und bestimmender Faktor menschlicher Fähigkeiten und Eigenschaften gedeutet und nach Wertigkeit eingeteilt. Dabei betrachten Rassisten alle Menschen, die ihren eigenen Merkmalen möglichst ähnlich sind, grundsätzlich als höherwertig, während alle anderen (oftmals abgestuft) als geringerwertig diskriminiert werden.

* Sexismus ist ein Oberbegriff für eine breite Palette von Einzelphänomenen unbewusster oder bewusster Diskriminierung auf der Basis des Geschlechts. Grundlage von Sexismus sind sozial geteilte, implizite Geschlechtertheorien bzw. Geschlechtsvorurteile, die von einem ungleichen sozialen Status von Frauen und Männern ausgehen und sich in Geschlechterstereotypen und Affekten und Verhaltensweisen zeigen.

* Als faschistoid werden Eigenschaften oder Haltungen bezeichnet, die dem Faschismus in verschiedener Hinsicht ähnlich, jedoch nicht deckungsgleich mit ihm sind.