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Orte der Demokratie

2022 startete initiiert vom Sächsischen Staatsministerium der Justiz ein Modellvorhaben um vor allem im ländlichen Raum, kaum oder gar nicht mehr vorhandenen Räume des Austausches wieder zu öffnen und die teils stark polarisierende Stimmung in einigen Orten durch gezielten Dialog aufzulösen. Orte der Begegnung, aber auch Orte des Handelns sollten entstehen und bleiben.

Drei Jahre hatte die erste Generation dieser Orte (insgesamt 13) Zeit, diese Idee zu verwirklichen, Neues auszuprobieren, zu scheitern und zu lernen. Im Anschluss sollte die Etablierungsphase folgen, doch leider wurde das Programm bereits 2024 wieder beendet. Die zweite Generation der Orte (insgesamt 6) dürfen noch bis Ende 2026 weiter arbeiten und ihre drei Jahre Erfahrung machen. Drei Jahre die notwendig sind, um sich als Ort sichtbar zu machen und Vertrauen aufzubauen. Dieses Vertrauen ist nun durch die fehlende weitere Finanzierung wieder erschüttert worden. Einige Orte machen natürlich weiter, aber Mitarbeiter:innen gehen und damit Beziehungen, die vor allem im ländlichen Raum wichtig sind.

Wir durften drei Jahre lang nicht nur Ort der Demokratie sein, sondern auch die insgesamt 19 Orte vernetzen und fachlich begleiten:

 

(Um zu dem jeweiligen Ort und mehr Informationen zu gelangen gehen sie einfach auf den jeweiligen Punkt.)

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Die Ergebnisse aus diesen drei Jahren sind hier zu finden:

Film

Mehrwertpapier

Reiseführer

Sie wollen mehr wissen über die Learnings aus den Orten der Demokratie? Wir bieten ihnen verschiedene Vorträge und Workshops zu den Themen: Räume der Begegnung schaffen, Kooperationen vor Ort aufbauen, Zielgruppenerreichung, Engagement fördern. Fragen Sie uns gerne an: martina.glass@ndk-wurzen.de

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