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es gegenseitige Achtung vorlebt und mit seinen Handlungen tatsächliche und seelische Gewalt verhindern will.

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8. März 2008

Film & Diskussion: PUNK in der DDR

Entlud sich das soziale Elend englischer Teenager in dem Aufschrei „no future“, so ist das einer verplanten DDR-Jugend treffender mit „too much future“ beschrieben.

Bands wie Wutanfall, Schleimkeim, L’Attentat, Betonromantik oder Planlos stemmten sich gegen verordneten Zukunftsoptimismus und soziale Überversorgung. „ostPUNK! too much future“ von Carsten Fiebeler und Michael Boehlke (2007) ist ein Dokumentarfilm über die frühe Punkbewegung in der DDR. Die ehemals illegalen Aufnahmen von DDR-Punkbands dürften in dieser Bandbreite bisher einmalig sein.

Nach dem Film besteht Gelegenheit zur Diskussion mit Bernd Stracke, einem der im Film porträtierten ehemaligen Punks.

Internet: www.toomuchfuture.de

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