Ich finde die Arbeit des NDK wichtig, weil …

das NDK selbstbewußt, aber nicht selbstgefällig, selbstkritisch, aber nicht selbsterhöhend ist, weil es überzeugt und überzeugend auch auf Menschen mit anderer Meinung zugeht, und weil es nichts und niemanden über einen Kamm schert, doch Probleme klar anspricht."

Carl Rößler – Dipl.Ing., Mitarbeiter Stadtverwaltung i.R.
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26. Januar 2018

Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus

Geheimsache Ghetto

Im Mai 1942 dreht ein Filmteam im Auftrag des Naziregimes im Warschauer Ghetto – wenige Wochen bevor dort die Deportationen und der Massenmord an der jüdischen Bevölkerung beginnen. Das Filmmaterial scheint das Leben im Ghetto abzubilden. Doch die Szenen sind gestellt, die Bilder Propaganda.

 

Geheimsache Ghetto

 

Die israelische Regisseurin Yael Hersonski hat die Aufnahmen aus dem Warschauer Ghetto zum Gegenstand ihres Films "Geheimsache Ghettofilm" gemacht. Darin erzählt sie von den Verbrechen an der jüdischen Bevölkerung im Ghetto und den propagandistischen Zielen des Naziregimes. Überlebende des Ghettos und der Shoa berichten von ihren Erinnerungen im Film.

Vor Beginn des Films wird Dr. Ansgar Haller (Leipzig) einige Ausführungen zum Inhalt und der Bedeutung des Films machen.
Beginn ist 19.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen: https://www.bpb.de/geschichte/nationalsozialismus/geheimsache-ghettofilm/

https://en.wikipedia.org/wiki/A_Film_Unfinished

https://pl.wikipedia.org/wiki/Niedokończony_film

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