Ich finde die Arbeit des NDK wichtig, weil …

das NDK selbstbewußt, aber nicht selbstgefällig, selbstkritisch, aber nicht selbsterhöhend ist, weil es überzeugt und überzeugend auch auf Menschen mit anderer Meinung zugeht, und weil es nichts und niemanden über einen Kamm schert, doch Probleme klar anspricht."

Carl Rößler – Dipl.Ing., Mitarbeiter Stadtverwaltung i.R.
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14. November 2014

Sowjetische Spuren in Wurzen

Beziehungen zwischen sowjetischen Soldaten, ihren Familien und der Wurzener Bevölkerung

Gespräch mit Zeitzeug_innen, begleitet durch den Chor „Rjabinuschka“ aus Markkleeberg

Am 14.11.2014, 20 Uhr begibt sich das Schatzsucheprojekt des Netzwerks für Demokratische Kultur e.V. auf die Spuren der ehemaligen sowjetischen Soldaten und ihren Familien in Wurzen. Im Sommer starteten wir in der Zeitung einen Aufruf und daraufhin brachten uns einige Wurzenerinnen und Wurzener Fotos, Briefe und andere Erinnerungen auf die zur DDR-Zeiten in Wurzen stationierte sowjetische Soldaten und ihre Familien.

 

Diese Erinnerungen können Sie sich in Form einer kleinen Ausstellung anschauen, mit Zeitzeugen ins Gespräch kommen und sich über Ihre guten oder schlechten Erfahrungen austauschen. Für das landestypische Essen wird gesorgt. Der Abend wird musikalisch begleitet durch den Chor „Rjabinuschka“ aus Markkleeberg.

 

Rjabinuschka zu Gast im D5 in Wurzen

Alle Besucher_innen erhalten die neu heraus gebrachte CD „Schatzsuche“ mit Interviewausschnitten. Eintritt ist frei.

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