Ich finde die Arbeit des NDK wichtig, weil …

es eine Daueraufgabe ist, Fremdenfeindlichkeit zu überwinden, Integration zu fördern und ein demokratisches Miteinander zu erreichen

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20. März 2016

Markus Johnke nicht länger Chef von Legida

Leipzig/ Wurzen: Markus Johnke ist laut eigener Angaben nicht mehr Legida-Chef. Wie der bisherige Vereinsvorstand der fremden- und islamfeindlichen Gruppe auf seiner persönlichen Facebook-Seite erklärte, seien private und berufliche Dinge Gründe für den Rückzug. Johnke deutete aber auch Streit mit der Dresdner Schwestergruppierung Pegida an.

Wie der 30-Jährige schreibt, sind „politische und organisatorische Differenzen mit Pegida entstanden, die einer weiteren engen Zusammenarbeit und mMn [„meiner Meinung nach“, Anmerkung LVZ.de] auch meinen politischen Idealen und persönlichen Werten im Wege standen.“ Johnke will künftig als „freier Unterstützer“ für Gruppen auftreten, die das wünschen. Unter anderem kündigte er bereits an, an dem für Samstag in Chemnitz geplanten Aufmarsch „Heimat und Tradition Chemnitz-Erzgebirge“ teilzunehmen und im Mai bei einer Demonstration in Berlin zur Menge sprechen zu wollen. Quelle: LVZ

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