Ich finde die Arbeit des NDK wichtig, weil …

Demokratie nicht nur eine politische Grundordnung ist, sondern auch einen Wertehorizont beschreibt, der unsere Zivilisation, unsere Gesellschaft, unsere Kultur ausmacht und damit jeden Tag aufs Neue erfahren, erstritten und erarbeitet werden muss. Das NDK ist ein Träger, der sich diese Aufgabe zu eigen gemacht hat und damit systemstabilisierend in die Gesellschaft wirkt.

Anne Pallas – Landesverband Soziokultur
Geschlafen wird später!
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1. Januar 2017, eigene

Personalveränderungen beim NDK im neuen Jahr

Mit Beginn des neuen Jahres gibt es im Netzwerk für Demokratische Kultur e.V. einige Veränderungen in der Personalsituation. So ist Martina Glass nun bis Ende 2017 in Elternzeit. Vertreten wird sie im Bereich des Vereinsmanagements von Melanie Haller. Die Koordinierungsaufgaben und die Betreuung von Kleinprojekten im Landkreis Nordsachsen übernimmt Siri Pahnke. Unser langjähriger Mitarbeiter Stephan Meister schied mit Jahresende aus der NDK-Arbeit aus und wird sich anderen Aufgaben widmen. Für sein aktives Mitgestalten unseres Vereins und dessen Arbeit danken wir ihm herzlich und wünschen ihm viel Erfolg mit den neuen Herausforderungen.

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22. Dezember 2016, eigene

NDK-Newsletter erschienen

Frohe Weihnachten und alles Gute für 2017

Pünktlich zu Weihnachten ist nun der dritte und damit letzte Newsletter des NDK für diese Jahr erschienen. Dieser wird an ca. 450 Menschen in der gesamten Bundesrepublik und europaweit verschickt. Eine Onlineversion kann als PDF-Datei aber auch hier gelesen werden. Wer unseren Newsletter gerne abonnieren und zugeschickt bekommen möchte, kann uns gerne eine Nachricht (hier) senden und seine Postadresse hinterlassen. Zudem gibt es die Möglichkeit, Informationen über Veranstaltungen des NDK per Emailverteiler zu erhalten. Einfach eine Mailadresse über das o.g. Kontaktformular senden.

 

All unseren Freundinnen und Freunden, Förderinnen und Fördern möchten wir natürlich ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Jahresbeginn 2017 wünschen, verbunden mit der Bitte, uns auch im neuen Jahr zu begleiten und zu unterstützen. Es gibt viel zu tun. Herzlichen Dank, Ihr und euer NDK

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6. Dezember 2016


Georg Budnik


Georg Budnik hat uns für immer verlassen. Er verstarb am 6. Dezember 2016 im hohen Alter von 89 Jahren. Er war uns enger Freund und wichtiger Berater. Als Antifaschist und Mitbegründer des Gedenkmarsches für die Opfer der Todesmärsche im Muldental hat er diesen von Beginn an bis zuletzt aktiv mitgestaltet. Unvergessen sind uns seine Gedichte, deren mahnende Aktualität uns stets begleiten wird. Wir werden unsere Arbeit auch in seinem Sinne weiterführen. Georg wird uns sehr fehlen.


Netzwerk für Demokratische Kultur e.V. mit Initiativgruppe Gedenkmarsch

7. Dezember 2016, eigene

Treffen des Unterstützungsnetzwerks für Flüchtlinge

Das nächste Treffen der UnterstützerInnen für Flüchtlinge und Asylsuchende findet am Mittwoch, 07.12.16 um 17 Uhr im Kultur- und BürgerInnenzentrum D5, Domplatz 5 in Wurzen statt. Alle sind herzlich eingeladen und willkommen.

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2. Dezember 2016, nixlos.de

Skatepark Wurzen - 2017 Eröffnung

Wurzen soll endlich wieder eine Skateanlage bekommen. Oder besser, einen Skatepark. Unser Team von nixlos.de war auf der Suche nach Projektbeteiligten und ist fündig geworden. Was genau im nächsten Jahr passieren soll, erfahren Sie hier.

 

Skatepark Wurzen

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24. November 2016, eigene, SJS

Preisverleihung der Sächsischen Jugendstiftung in D5

Am 24. November wurden in unserem D5 in Wurzen die „selbstverständlich-menschlich“-Preise der Sächsischen Jugendstiftung verliehen. Insgesamt sechs von neun Projekten aus den Landkreisen Nordsachsen, Leipzig und der Stadt Leipzig wurden mit dem mit 500 Euro dotierten Preis ausgezeichnet. Neben reichlich Essen und Trinken gab es auch jede Menge Raum für Begegnungen und Austausch. Außerdem hatte das Duo Solus seinen Auftritt und sorgte für gute Musik. Cool. Herzlichen Glückwunsch den PreisträgerInnen.

 

Der Kulturkeller im D5 mit Publikum
Foto: Stiftung

https://www.facebook.com/saechsischejugendstiftung/?fref=ts

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12. November 2016, eigene, LVZ

Stolpersteine-Putzen in Wurzen

Zum Gedenken an die jüdischen Familien der Stadt, die durch den Nazi-Terror vertrieben oder ermordet wurden, wird für Sonnabend, 12.11.2016 eingeladen. Treffpunkt ist 17 Uhr die Wenceslaigasse, Ecke Färbergasse. In Wurzen wurden Stolpersteine für vier jüdische Familien verlegt. Viele Einwohner nahmen daran teil und lernten die Nachfahren der Familien persönlich kennen.

Die Aktionsgruppe „Stolpersteine“ hofft, dass das Stolpersteine-Putzen von vielen Wurzenern begleitet wird, teilte die Stadtverwaltung mit. Teelichter und Blumen können mitgebracht werden.

 

Im September 2013 wurden nun auch für die Familie Luchtenstein Stolpersteine verlegt.

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3. November 2016, Tolerantes Sachsen

Netzwerk Tolerantes Sachsen auf Tour - Interview mit dem NDK

25. Oktober 2016, http://www.saechsischer-fluechtlingsrat.de

Prekarisierung entgegenwirken: Schulen für volljährige Geflüchtete! (PM)

Geflüchtete von Langzeitarbeitslosigkeit bedroht

Mindestens 25% der von der Bundesagentur für Arbeit erfassten, volljährigen Geflüchteten haben keinen Schulabschluss. Um sie nicht für den Rest ihres Lebens vom Arbeitsmarkt auszuschließen, benötigt es ein landesweites Schulungsprogramm für diese Menschen. Das Staatsministerium für Kultus verfolgt bei minderjährigen Geflüchteten bereits eine Erfolg versprechende Strategie. Derlei Programme sollten auf ganz Sachsen ausgeweitet werden.

 

SäFlüchtlingsrat_Logo

 

Volljährige Geflüchtete ohne Schulabschluss haben nach heutigem Stand keine Chance, Bildungsangebote in Sachsen wahrzunehmen. Der Schlüssel zur erfolgreichen Integration in den Arbeitsmarkt ist jedoch die Bildung. Staatliche Unterstützung ist hier vonnöten und zu begrüßen. Ein landesweites Schulungsprogramm wäre eine Lösung, bei der Geflüchtete in Vollzeit individuell weitergebildet werden könnten. Dass diese Herausforderung zügig angegangen wird, empfiehlt der Sächsische Flüchtlingsrat e.V. ausdrücklich. Immerhin sind es mindestens 25% der im SGB II und III erfassten Geflüchteten, die älter als 18, ohne Schulabschluss und somit nicht qualifziert für eine Ausbildung sind. Ihnen droht der dauerhafte Ausschluss aus dem Arbeitsmarkt.

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2. November 2016, www.pokubi-sachsen.de

Seminar: Migrationsbedingte Pluralität in pädagogischen Arbeitsfeldern

LAG pokuBi bietet Fortbildung in Kooperation mit dem Netzwerk für Demokratische Kultur an

Es  richtet sich an Fachkräfte der sozialen Arbeit sowie andere Menschen, die pädagogisch in der sozialen Arbeit tätig sind und Interesse am Thema haben.

 

Datum & Zeit: Mi., 02. - Do., 03. November 2016, 9.30 - 16.30 Uhr

Ort: Netzwerk für Demokratische Kultur e.V., Wurzen

 

Seit langem kennzeichnet Migration die gesellschaftliche Realität in Deutschland und verändert diese in entscheidender Weise. Durch Migration angezeigte Phänomene der Vervielfältigung von Lebensweisen, Biographien und Sprachen bringen gesellschaftliche Normalitätsvorstellungen in Bewegung und lassen neue Welt- und Selbstverständnisse entstehen. Aber auch Fragen der Zugehörigkeit und Fremdheit, des Umgangs mit Differenz, Ungleichheit und Ausgrenzung werden neu gestellt.

 

Pädagogisch Tätige und Institutionen, die mit pädagogischen Aufgaben beauftragt sind, stehen in besonderer Verantwortung, der migrationsbedingten Pluralität gerecht zu werden und sehen sich täglich neuen Herausforderungen gegenüber. Allerdings verfügen nur wenige Institutionen in Sachsen über Erfahrungen und noch weniger über ausgereifte Konzepte für den angemessenen professionellen Umgang mit migrationsbedingter Pluralität.

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