
Zwei Tage ist es her, dass wir mit hunderten Menschen auf dem Wurzener Marktplatz zusammengekommen sind. Wir sind immer noch begeistert - von den vielen starken Reden, der guten Musik und all den Menschen, die Gesicht gezeigt haben. Wir wissen selbst sehr gut, dass das – sich in der Öffentlichkeit für eine demokratische Gesellschaft und gegen Rechts zu positionieren – nicht immer einfach ist. Denn gerade im ländlichen Raum führt dies nicht selten zu schiefen Blicken oder Anfeindungen. Auch an unserem Haus mussten wir im Nachgang der Veranstaltung wieder eine Sachbeschädigung und rechte Aufkleber feststellen.






