Ich finde die Arbeit des NDK wichtig, weil …

ich der Meinung bin, dass es in jeder sächsischen und ostdeutschen Kleinstadt Menschen, Initiativen und Vereine braucht, die auf gesellschaftliche Missstände aufmerksam machen ...

Tobias Burdukat (Pudding) – Dorf der Jugend Grimma
Geschlafen wird später!
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26. April 2017, eigene

Begegnungsfest „Willkommen, um zu bleiben“

Am Mittwoch den 26.04.17, ab 16:30 Uhr bis ca. 19:00 Uhr laden wir alle interessierten BürgerInnen zu einem Willkommensfest in das NDK am Domplatz  5 ein.

Willkommensfest

Für die Kinder wird es etwas zum Basteln geben, für die Jugendlichen gibt es Kicker und Musik im Keller.

 

Oberbürgermeister Röglin wird alle neu- und altzugezogenen BürgerInnen begrüßen und willkommen heißen. Wer etwas Kulinarisches zum Essen beitragen möchte, ist herzlich aufgefordert. Wir freuen uns sehr auf euer Kommen.

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26. April 2017, eigene

Begegnungsfest „Willkommen, um zu bleiben“

Einladung des UnterstützerInnennetzwerks

Am Mittwoch den 26.04.17 zwischen 16:30 Uhr und 19:00 Uhr laden wir alle interessierten BürgerInnen zu einem Willkommens- und Begegnungsfest für und mit Geflüchteten und Asylsuchenden in das Kultur- und BürgerInnenzentrum D5 am Domplatz 5 ein. Für die Kinder wird es etwas zum Basteln geben, für die Jugendlichen steht im Kulturkeller ein Kicker und Musik bereit.

Oberbürgermeister Jörg Röglin wird alle neu- und altzugezogenen BürgerInnen herzlich begrüßen und Willkommen heißen. Wer etwas Kulinarisches zum Essen beitragen möchte, ist herzlich aufgefordert.

Wir freuen uns sehr auf Ihr/ euer Kommen.

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19. April 2017, Schweizerhaus Püchau e.B.

Schlaraffenland - Ergebnis eines Ferien-Film-Workshops für Kinder und Jugendliche

Ein Filmprojekt von Kindern aus dem Landkreis Leipzig beim Netzwerk für Demokratische Kultur e.V. in Wurzen. Entstanden in den Winterferien 2017. Ein Projekt vom Schweizerhaus Püchau. Gefördert durch den Landesfilmdienst Sachsen e.V.

Dramaturgische Beratung und Begleitung: Leonore Kasper und Martina Jacobi-Wilhelm
 

Filmworkshop

Ein Klick auf das Foto öffnet ein neues Fenster mit dem Film.

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14. April 2017, eigene

Gedenken an den Muldenwiesen

Erinnerung an die letzten Kriegsverbrechen

Gemeinsam mit der Stadtverwaltung und den Organisator_innen des Gedenkmarschs für die Opfer der Todesmärsche sind alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen, am Freitag, 14. April, 11 Uhr am Gedenkstein an den Muldenwiesen (Dreibrückenbad) in Wurzen der letzten Opfer des Naziregimes zu gedenken. In der Nacht vom 14. zum 15. April 1945 mussten hunderte Häftlinge während eines Todesmarsches auf den Muldenwiesen die eiskalte Nacht verbringen.

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11. April 2017, eigene

Chag Sameach und fröhliche Ostern

Die Mitarbeiter*nnen und Ehrenamtlichen des NDK wünschen allen Menschen besinnliche, friedliche und wunderschöne Feiertage zum Pessach- und Osterfest.

 

Chag Sameach und fröhliche Ostern.

Ihr und euer NDK-Team

 

Blumen

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7. April 2017, Muldental TV GmbH, facebook

Fördermittelübergabe im Wurzener Rathaus

Wurzen, Bennewitz, Thallwitz, Lossatal. Vier Gemeinden - ein Projekt. Mit Fördermitteln aus den Programmen „Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz“ sowie „Integrative Maßnahmen" übergab Staatsministerin für Gleichstellung und Integration Petra Köpping Gelder zur Stärkung der Demokratie im Wurzener Land.

mtl tv

 

Zum Video hier lang.

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6. April 2017, RAA Sachsen e.V. , kreuzer-leipzig.de

Betroffene rechter Gewalt in Colditz unterstützen!

RAA Sachsen sammelt Spenden

Bezugnehmend auf den Artikel in der vorangegangenen Ausgabe des Kreuzer "Flucht aus Colditz" sammelt die Opferberatung der RAA Sachsen e.V. Spenden.

 

Ein Pensionsbesitzer, der immer wieder die Zustände vor Ort thematisiert, ist seitdem mehrfach angegriffen worden, mit dem Ziel ihn einzuschüchtern. Für die Beseitigung der Schäden und die Ausstattung des Hauses mit bruchsicherem Glas, benötigt er 3.600 Euro.
im Namen des Betroffenen, Danken wir für jede Unterstützung.

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4. April 2017, www.lvz.de

Trauer um Tod von junger Eritreerin im Landkreis Leipzig

Eine junge Frau, fast noch ein Kind, verstirbt und kaum einer kennt ihr Schicksal. Das wollte Pastor Jörg Wietrichowski ändern und organisierte gemeinsam mit der katholischen Gemeinde in Wurzen eine Trauerfeier.

Wurzen. Eritrea wird in den Medien regelmäßig als Nordkorea Afrikas bezeichnet. Hunderttausende fliehen aus dem kleinen Land im Osten des riesigen Kontinents – die meisten nach Europa. Doch hier weiß kaum jemand, was sie dazu treibt. Kein Wunder, belegt Eritrea in Sachen Pressefreiheit den letzten Platz der weltweiten Rangliste der Vereinigung Reporter ohne Grenzen. Armut, unfassbare Gewalt und Terror sind seit Jahren die Begleiter der knapp fünf Millionen Einwohner des Landes. Das und vieles mehr, das schockiert, steht in einem Bericht der Vereinten Nationen zur Situation im Land.
 

Im Sommer 2015 macht sich die 15-jährige Shewit auf eine beschwerliche Reise – auf die Flucht. Auch sie wünscht sich in Europa ein besseres Leben. Wie viele ihrer Landsleute hofft sie, Arbeit zu finden, um ihre Familie zu unterstützen. Drei jüngere Schwestern hat sie und einen kleinen Bruder.
 

Wie groß muss die Not sein, damit eine Mutter ihre Tochter, die fast selbst noch ein Kind ist, allein losziehen lässt? „Wir können uns das nicht vorstellen, wir können nur mit unseren Freunden aus Eritrea darüber sprechen“, sagt Pfarrer Uwe Peukert am Sonntagabend. Die Kleidung des 51-jährigen und die Ausgestaltung der Kirche mit einigen Ikonen im Altarraum erinnern in dieser Stunde an die orthodoxe Kirche, der Shewit und andere Eritreer angehören. Dieser Ostkirche und ihrer Spiritualität fühlt sich auch Pfarrer Peukert besonders verbunden. Mitglieder der katholischen und evangelischen Gemeinde, der Adventgemeinde im Muldental, haben zu einer Trauerfeier eingeladen. Für Shewit – die junge Frau, die auf ein besseres Leben in Europa gehofft hatte. Und nur einen Ausweg fand...

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1. April 2017, eigene

Elsa Brandström - Der Engel von Sibirien

Vortrag und Gespräch mit Jens Haubner

Die Veranstaltung am 1. April 2017, 17 Uhr im Kultur- und BürgerInnenzentrum D5 in Wurzen ist dem „Engel von Sibirien“ gewidmet. Jens Haubner aus Wurzen hat sich in den letzten Jahren sehr intensiv mit der Geschichte von Elsa Brandström auseinandergesetzt und ist zu vielen und neuen Erkenntnissen gekommen. So konnte mit seiner Hilfe endlich eindeutig geklärt werden, dass die Krankenschwester am Mahnmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges auf dem Alten Friedhof eben jener „Engel von Sibirien“, Elsa Brandström“ ist. 2016 konnte dadurch eine Gedenktafel für die mutige und engagierte Frau enthüllt werden.

Elsa Brandström

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