Ich finde die Arbeit des NDK wichtig, weil …

das NDK selbstbewußt, aber nicht selbstgefällig, selbstkritisch, aber nicht selbsterhöhend ist, weil es überzeugt und überzeugend auch auf Menschen mit anderer Meinung zugeht, und weil es nichts und niemanden über einen Kamm schert, doch Probleme klar anspricht."

Carl Rößler – Dipl.Ing., Mitarbeiter Stadtverwaltung i.R.
Geschlafen wird später!
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Durch das Bundesprogramm "Demokratie leben!" werden in ganz Deutschland kommunale Gebietskörperschaften (Städte, Landkreise und kommunale Zusammenschlüsse) unterstützt, „Partnerschaften für Demokratie“ als strukturell angelegte lokale bzw. regionale Bündnisse aufzubauen.

In dieser „Partnerschaft für Demokratie“ kommen Verantwortliche aus der kommunalen Politik und Verwaltung sowie Akteur_innen aus der Zivilgesellschaft – aus Vereinen und Interessensverbänden über Kirchen bis hin zu bürgerschaftlich Engagierten – zusammen. Anhand der lokalen Gegebenheiten und Problemlagen entwickeln sie gemeinsam eine auf die konkrete Situation vor Ort abgestimmte Strategie. Um diese Inhalte umzusetzen, können im nächsten Schritt größere und auch kleinere Projekte beantragt werden, die sich an der Förderrichtlinie orientieren und zudem in dem jeweiligen Landkreis stattfinden. Die Ziele der Partnerschaft sind es dabei stets, demokratische und beteiligende Prozesse zu initiieren und zu fördern und Ausgrenzung und Diskriminierung in Form von Rassismus, Antisemitismus sowie generell gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit entgegenzutreten.