Ich finde die Arbeit des NDK wichtig, weil …

es immer wieder neue Impulse setzt, Menschen motiviert sich in die Stadt-/Gesellschaft einzubringen und Biss hat.

Martina Jacobi - Wilhelm – Schweizerhaus Püchau e.V.
Geschlafen wird später!
HomeWas wir machen › Flucht & Asyl

Seit dem vermehrten Zuzug von Geflüchteteten, Asylsuchenden und Migrant_innen ist es immer wieder zu Auseinandersetzungen, verbalen Anfeindungen und Beleidigungen gekommen. Mit unserer Arbeit möchten wir die Basis für ein gelingendes respektvolles Zusammenleben in Wurzen und dem Wurzener Land schaffen. Uns geht es darum, Menschen, die schon länger hier leben, und neu Hinzukommende zueinander zu bringen, Autausch zu fördern, eine persönliche Ebene herzustellen, um Vorurteile und Ängste abzubauen.

Um dieses Ziel zu verwirklichen machen wir regelmäßig verschiedene Angebote zur Begegnung, begleiten und beraten Ehrenamtliche in ihrem Engagement und bieten Empowermentworkshops an. Darüber hinaus informieren wir zu gewünschten Themen in Bezug auf Flucht und Asyl, interkulturelle Frage - und Problemstellungen und ähnliches.

Interkultureller Frauentreff mit kreativen Angeboten

An jedem ersten Donnerstag im Monat treffen sich unterschiedliche Frauen mit und ohne Migrationshintergrund zum kreativen Arbeiten. Angeleitet werden sie dabei meist von Martina Jacobi - Wilhelm vom Schweizerhaus Püchau.

Bei diesen Treffen entstehen verschiedene kleine Kunstwerke, die die Frauen dann mit nach Hause nehmen können.

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Netzwerktreffen für Unterstützer_innen

In Wurzen und dem Wurzener Land haben sich seit 2014 viele engagierte Menschen gefunden, die Geflüchtete unterstützen und begleiten wollen.

Hieraus ist das Unterstützer_innen-Netzwerk für Geflüchtete entstanden. In regelmäßigen Abständen trifft sich das Netzwerk, tauscht Informationen aus und bietet gegenseitige Hilfe an.

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Interkulturelle Jahreszeitenfeste

Jedes Jahr veranstalten wir mit den Geflüchteten und dem Unterstützer_innen-Netzwerk thematische Jahreszeitenfeste. Nachdem die Feste ursprünglich als Abwechslung für die Geflüchteten gedacht waren, öffnen sie sich nun immer mehr auch nach außen für interessierte Bürger_innen aus dem Wurzener Land.

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Stärkung der Ehrenamtlichen

Ehrenamtliche Unterstützer_innen arbeiten häufig mit Menschen mit Trauma-Erfahrung, mit anderen kulturellen Hintergründen und psychischen Problemen. Gleichzeitig erfahren die Ehrenamtlichen auch Angriffe aus ihrem eigenen Lebensumfeld und werden für ihr Engagement kritisiert. Das geht an niemandem spurlos vorbei. 

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Empowerment für Geflüchtete

Eine wichtig Voraussetzung für ein gelingendes Ankommen in einer neuen Umgebung und einer neuen Gesellschaft ist ein starkes Selbstwertgefühl. 

Durch die Erlebnisse vor der Flucht und auf dem Weg nach Deutschland sind viele Geflüchtete traumatisiert. Dann erleben sie in Deutschland Anfeindungen, Angriffe, Beleidigungen und ähnliches. 

Wie soll Integration gelingen, wenn ich mich nicht willkommen fühle und so viele Emotionen und Gefühle, vielleicht auch der Verlust wichtiger Menschen oder Demütigungen auf der Flucht verarbeitet werden müssen?

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Projekte an Schulen

Teil unserer Bildungsarbeit ist die Sensibilisierung für Themen wie Flucht und Asyl, aber auch die aktive Beschäftigung mit anderen Kulturen und Lebensweisen.

Wir möchten hiermit Offenheit und auch Empathie erzeugen und den Perspektivwechsel ermöglichen. Wichtig ist uns dabei das gemeinsame arbeiten an Projekten -  von Kindern mit und ohne Migrationshintergrund. 

Weitere Informationen zu unserer Bildungsarbeit finden Sie hier.

Ehrenamtliche Sprachkurse Deutsch

Ehrenamtlich engagierte Menschen bieten je nach Bedarf Unterstützung beim Deutschlernen und Nachhilfe an.

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Kooperationsprojekte mit der Stadt Wurzen

Gemeinsam mit der Stadt Wurzen und dem Projekt Weltoffenes Wurzener Land setzen wir seit 2017 eine Nähwerkstatt, eine Fahrradselbsthilfewerkstatt und eine Spendenkammer für Geflüchtete um.

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