Ich finde die Arbeit des NDK wichtig, weil …

das NDK selbstbewußt, aber nicht selbstgefällig, selbstkritisch, aber nicht selbsterhöhend ist, weil es überzeugt und überzeugend auch auf Menschen mit anderer Meinung zugeht, und weil es nichts und niemanden über einen Kamm schert, doch Probleme klar anspricht."

Carl Rößler – Dipl.Ing., Mitarbeiter Stadtverwaltung i.R.
Geschlafen wird später!
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Logo Kulturhaus D5

Mit der Eröffnung des Kultur - und Bürger_innenzentrums D5 im Juni 2006 wurde die bis dahin geleistete Arbeit des Netzwerk für Demokratische Kultur e.V. (NDK) noch einmal entscheidend verbessert. Der Verein verfügt nun über die Infrastruktur, die er benötigt, um Bürgerbeteiligung, Projekt - und Soziokulturarbeit in dem gewünschten Maße umsetzen zu können. Das Kultur - und Bürger_innenzentrum hat mittlerweile überregionale Bedeutung erlangt. Dennoch arbeiten wir weiter an der Basis. Das Erleben, Gestalten von Kultur und die kritische Auseinandersetzung mit sozialen und auch kulturellen Themen darf kein "Privileg" der Großstädte sein. 

Das Kultur - und Bürger_innenzentrum ist ein offenes Haus. Jeder/ jede ist eingeladen mitzugestalten, eigene Ideen umzusetzen oder die zur Verfügung stehenden Angebote zu nutzen.

  Haus 9

Wir haben verschiedene Räumlichkeiten, die unterschiedlich genutzt werden (können).

Das Kellergeschoss

Auf 120 qm enstand in der ersten Ausbauphase ein Kulturraum mit Bühne (5,30 m x 3,10 m) und Kneipe mit 50 Sitz- bzw. 99 Stehplätzen für Kulturveranstaltungen aller Art, wie Kino, Konzerte, Lesungen, Theateraufführungen, Diskussions- und Gesprächsrunden. Auch als Proberäume für Bands oder Theatergruppen steht der Raum zur Verfügung. Die Wände laden zur Gestaltung von Ausstellungen ein. Die kleineren Räume des Kellers werden für die Haustechnik, Sanitäreinrichtungen und als Lager genutzt.

Haus 3

Das Erdgeschoss

Im Erdgeschoss konnten in der ersten Ausbauphase geräumige Büros für Haupt- und Ehrenamtliche geschaffen werden. Dabei findet nicht nur das NDK Platz für seine Arbeit, sondern auch Mitmieter/- nutzer_innen, wie das Netzwerk Tolerantes Sachsen und die ProjektArbeiter eG. Es gibt einen öffentlichen Arbeitsplatz sowie kostenfreien Zugang zum W - Lan. Es kann vorhandene Infrastruktur (Drucker, Kopierer, Kamera, Beamer, Laptops etc.) für Projektarbeit genutzt werden.

Haus 8

Ein großer Seminarraum bietet Platz für Diskussionen, Fortbildungen und Begegnung, sowie Ausstellungen. Die Mediathek direkt im Eingangsbereich stellt Literatur, Zeitschriften und Filme zu den Schwerpunktthemen NS-Zeit, Neonazismus und Demokratiebildung bereit. Ein Küchenbereich, Sanitäreinrichtungen und ein Lagerraum sind ebenfalls im Erdgeschoss angesiedelt.

Seminar 2

Die beiden Obergeschosse und der Dachboden

Der weitere Ausbau des Hauses in den Obergeschossen zu einem Seminar - und Tagungshaus steht in den Startlöchern. Weitere Informationen finden Sie hier.