Ich finde die Arbeit des NDK wichtig, weil …

das NDK selbstbewußt, aber nicht selbstgefällig, selbstkritisch, aber nicht selbsterhöhend ist, weil es überzeugt und überzeugend auch auf Menschen mit anderer Meinung zugeht, und weil es nichts und niemanden über einen Kamm schert, doch Probleme klar anspricht."

Carl Rößler – Dipl.Ing., Mitarbeiter Stadtverwaltung i.R.
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1. August 2010

Blickpunkt DDR

Mythenbildung damals und Demokratiedefizit heute?

Ziel des Projektes war es, aufzuzeigen, welcher Zusammenhang zwischen der fehlenden kritischen Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen und politischen Prozessen in der DDR und dem heute in der Gesellschaft vorhandenen Demokratiedefizit besteht. 

Im Projekt wurden Zeitzeugen befragt, Dokumente gesammelt und eine Veranstaltungsreihe organisiert. 

Einen besonderen Höhepunkt stellte die Podiumsdiskussion zu Wende in Wurzen dar. Hier kamen viele Bürger_innen aus Wurzen und Umgebung, um Erinnerungen auszutauschen, aber auch zu reflektieren und diskutieren.

Eingeladen zu Gesprächen und Diskussionen waren: Stefan Lauter (Ehemaliger Insasse des Jugendwerkhof Torgau), Hartmut Jennerjahn (ehemaliger Westkoresspondent in Ostberlin), Jana Hensel (mit ihrem Buch "Achtung Zone"), Conni Mareth und Illona Weber (mit ihrem Buch "Haare auf Krawall - Jugendsubkultur in der DDR").

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